Über Mom & Art

Dich fasziniert es, wie dein Kind die Welt entdeckt. Wie begeistert es sich in jeden Tag hineinstürzt. Mit welcher Hingabe es Dinge erforscht. Ohne Angst vor Fehlern. Ständig neue Ideen.

Du willst, dass es so unerschrocken und kreativ bleibt.

Und du spürst, dass auch du es einmal warst. Dass da etwas in dir ist – verschüttet unter lauter „Du musst“s und „Das macht man so“s: Neugier und Begeisterung, die Lust zu spielen, auszuprobieren, zu erfinden. Du würdest all das gern freischaufeln und deine Kreativität leben?

Jippie, du bist richtig hier! Genau das will ich auch. Und dir helfen, es zu tun.

Ich bin davon überzeugt, dass wir alle mit einer riesigen Portion Kreativität geboren werden. Leider verdünnisiert sie sich allzuoft, je „erwachsener“ wir werden. Erst kommt die Schule, dann Studium oder Ausbildung und spätestens im Job wissen wir, wie die Welt funktioniert.

Spielen, sich langweilen, neue Wörter erfinden, tagträumen, auf Bäume klettern oder tausend Fragen stellen – das machen dann höchstens noch Kinder.

Ich finde diese Entwicklung deprimierend. Inakzeptabel. Und will sie aufhalten.

Mit diesem Blog möchte ich Eltern dazu ermutigen, ihre kreativen Potentiale wieder zu entdecken. Und ich will sie darin bestärken, die Neugier ihrer Kinder, deren Staunen über die Welt zu beschützen. Als Mütter und Väter können wir Vorbilder sein und unseren Kindern zeigen, dass ein fröhliches und fantasievolles Leben möglich bzw. etwas ganz normales ist. Und wir sollten von und mit ihnen lernen. Denn sie wissen bereits, wie ein kreatives Leben funktioniert.

ÜBER MICH

Ich bin Andrin Schumann, 28 Jahre alt und im März 2016 zum ersten Mal Mama geworden.

Ich habe Kunstpädagogik & Germanistik und anschließend Kulturjournalismus studiert. Nach dem Studium arbeitete ich als Regieassistentin, habe das preisgekrönte Radioformat CrowdStory mitentwickelt und moderiert und war außerdem die persönliche Assistentin von Kameramann Michael Ballhaus.

Für mich alles sehr geniale Stationen.

Trotzdem habe ich nach der Geburt meines Sohnes mein bisheriges Lebens- und Arbeitskonzept noch einmal überdacht. Einige meiner alten Träume und Wunschvorstellungen wollte ich nicht länger ignorieren. Deswegen habe ich beschlossen, sie von nun an ernst zu nehmen.